Thema: Lyrik
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Posthum
Was bleibt von einem Leben voller Gedichte, wenn sie niemand liest? Vielleicht mehr, als man denkt. Eine kleine Ballade über eine Dichtermaus, das Schreibexil und die seltsamen Wege literarischer Unsterblichkeit.…
Ach Mensch!
Wie schreibt man eigentlich ein richtig kitschiges Liebesgedicht?
Mit Herzklopfen, rosaroten Wolken, ewiger Treue und leuchtenden Augen?
Dumm nur, wenn einem ausgerechnet dafür die eigenen Gefühle fehlen — und am Ende nur ein Gedicht über das Nicht-Liebesgedicht entsteht.…
Traumfrau
Eine offene Tür.
Regen in der Nacht.
Eine ausgestreckte Hand — und zwei Menschen, die sich trotzdem nicht erreichen.
„Traumfrau“ ist ein melancholischer Liedtext über Sehnsucht, Nähe und die Frage, ob manche Menschen nur lieben können, was sie träumen.…
Noch
Noch
Aus einem Gedanken wurde heute ein Lied.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter erzählen darin ihre eigene Geschichte. Von Blüten, die zu früh erwachen, von versommernden Bächen, herbsten Stürmen und Gletschern, die entwintern.
Noch singt der Wald. Noch rauscht das Meer. Noch leuchtet die Welt in tausend Farben.
Ein nachdenkliches Lied über die Schönheit unserer Natur – und darüber, wie zerbrechlich sie geworden ist.…
Wenn ich das Sagen hätte
Was würdest du tun, wenn du für einen Tag das Sagen hättest?
Keine Kriege. Kein Hunger. Keine Obdachlosigkeit. Keine Angst vor dem Morgen. Im Gedicht „Wenn ich das Sagen hätte“ wird eine Welt entworfen, in der Menschlichkeit wichtiger ist als Macht und Mitgefühl mehr zählt als Besitz.
Ein poetischer Traum über Gerechtigkeit, Hoffnung und die Frage, ob Veränderung vielleicht mit einem einzigen Menschen beginnt.…
Nach dem Sturm
Der Sturm ist vorüber.
Die Welt wird leise, der Himmel glüht — und irgendwo zwischen Schilf, Abendstern und flüsterndem Wasser kehrt etwas zurück, das lange gefehlt hat: Ruhe.
„Nach dem Sturm“ erzählt von stillen Momenten nach stürmischen Zeiten.…
