Autor*in: Dorena Gudamar
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Zwischen IQ und Wirklichkeit
Steigende IQ-Werte, sinkende Bildungsleistungen – ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Der Artikel „Zwischen IQ und Wirklichkeit“ erklärt, was IQ-Tests tatsächlich messen, warum Bildung weit mehr ist als ein Testwert und weshalb die entscheidende Frage nicht lautet, ob Menschen intelligent genug sind, sondern ob Schule, Familie und Gesellschaft ihnen die Chance geben, ihr Potenzial zu entfalten.…
Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 18
„Warum tue ich mir das eigentlich an?
Diese Frage stellte sich selbst eine prominente Politikerin, nachdem sie mit Hass, Beleidigungen und Drohungen konfrontiert wurde.
Doch das eigentliche Problem beginnt oft früher: Wenn Frauen überlegen, ob sie noch öffentlich sprechen, schreiben, kandidieren oder sichtbar sein wollen.
Digitale Gewalt trifft nicht nur einzelne Menschen.…
Traumfrau
Eine offene Tür.
Regen in der Nacht.
Eine ausgestreckte Hand — und zwei Menschen, die sich trotzdem nicht erreichen.
„Traumfrau“ ist ein melancholischer Liedtext über Sehnsucht, Nähe und die Frage, ob manche Menschen nur lieben können, was sie träumen.…
Wenn Mitleid zur Ware wird
Die neue Betrugsmasche, die sich derzeit rasant verbreitet, ist selten laut, sondern rührselig.
Die alten Tricks wirkten oft noch erstaunlich plump. Schon der erste Blick zeigte miserable Übersetzungen, schiefe Logos und seltsame Sprüche.
Gefühlt ist das gerade erst wenige Jahre her.
Mit dem Aufkommen leistungsfähiger KI-Werkzeuge entstand eine neue Dimension des Betrugs.…
Noch
Noch
Aus einem Gedanken wurde heute ein Lied.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter erzählen darin ihre eigene Geschichte. Von Blüten, die zu früh erwachen, von versommernden Bächen, herbsten Stürmen und Gletschern, die entwintern.
Noch singt der Wald. Noch rauscht das Meer. Noch leuchtet die Welt in tausend Farben.
Ein nachdenkliches Lied über die Schönheit unserer Natur – und darüber, wie zerbrechlich sie geworden ist.…
Wenn ich das Sagen hätte
Was würdest du tun, wenn du für einen Tag das Sagen hättest?
Keine Kriege. Kein Hunger. Keine Obdachlosigkeit. Keine Angst vor dem Morgen. Im Gedicht „Wenn ich das Sagen hätte“ wird eine Welt entworfen, in der Menschlichkeit wichtiger ist als Macht und Mitgefühl mehr zählt als Besitz.
Ein poetischer Traum über Gerechtigkeit, Hoffnung und die Frage, ob Veränderung vielleicht mit einem einzigen Menschen beginnt.…
