Patriarchat und Gleichstellung

  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 15

    Fürsorge gilt als Inbegriff des Guten – doch manchmal kippt sie, ohne dass es jemand merkt. Wenn Hilfe die Selbstbestimmung anderer untergräbt, entsteht ein leiser Machtverlust, getarnt als Liebe. Über das feine Gleichgewicht zwischen Schutz und Entmündigung.

    weiter lesen …

  • Die Würde des Menschen ist unantastbar – Teil 2 | Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 14

    Als das Grundgesetz 1949 verabschiedet wurde, galt es als Aufbruch in eine neue Zeit. Doch hinter den feierlichen Worten verbargen sich alte Machtstrukturen: 61 Männer schrieben die Verfassung, nur vier Frauen kämpften darum, dass Gleichberechtigung überhaupt erwähnt wird. Einige Artikel tragen bis heute die Spuren dieser ungleichen Ausgangslage und stabilisierten über Jahrzehnte Rollenbilder, die Frauen…

    weiter lesen …

  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 13

    Zwischen Romantik und Gewalt Frauen stehen im Netz der Macht, doch dieses Netz hält sie zugleich fest. Das Patriarchat braucht sie, um zu funktionieren – und doch ist gerade ihre Freiheit die Waffe, die dieses System bedroht. Sie verdienen weniger, erleben häufiger Gewalt, tragen den Großteil unbezahlter Care-Arbeit und stehen unter gesellschaftlichen Erwartungen, die über

    weiter lesen …

  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 12 a

    Gleiches Recht für alle? Nicht, solange patriarchale Denkmuster bestimmen, wer als Opfer gilt – und wessen Stimme zählt. Ein Blick in die Justiz offenbart: Das System braucht mehr als Reformen. Es braucht ein neues Gleichgewicht – ein Aequarchat.

    weiter lesen …

  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 12 b

    – Fortsetzung – Gleiches Recht für alle? Nicht, solange patriarchale Denkmuster bestimmen, wer als Opfer gilt – und wessen Stimme zählt. Ein Blick in die Justiz offenbart: Das System braucht mehr als Reformen. Es braucht ein neues Gleichgewicht – ein Aequarchat.

    weiter lesen …

  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 11

    Didi „Didi“ heißt in Wirklichkeit nicht so – der Name wurde zum Schutz der betroffenen Personen geändert. Wenn Didi heranbrauste, war sein Cabrio nicht zu überhören. Sylvia, seine neue Freundin, wurde jedes Mal puterrot, wenn wir über seine Auftritte lachten oder spöttische Bemerkungen machten.Wir mochten Didi nicht. Er wirkte wie ein aufgeblasener Schnösel. Darüber konnten

    weiter lesen …