Politik und Gesellschaft

  • Hendrik Streeck und die „teueren Alten“

    Wo bleibt die grundgesetzlich garantierte Würde, wo das verbriefte Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit angesichts der Forderung von Herrn Streeck, dass ältere Menschen doch bitte die Gesundheitssysteme nicht länger belasten sollen?

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  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 13

    Zwischen Romantik und Gewalt Frauen stehen im Netz der Macht, doch dieses Netz hält sie zugleich fest. Das Patriarchat braucht sie, um zu funktionieren – und doch ist gerade ihre Freiheit die Waffe, die dieses System bedroht. Sie verdienen weniger, erleben häufiger Gewalt, tragen den Großteil unbezahlter Care-Arbeit und stehen unter gesellschaftlichen Erwartungen, die über

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  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 12 b

    – Fortsetzung – Gleiches Recht für alle? Nicht, solange patriarchale Denkmuster bestimmen, wer als Opfer gilt – und wessen Stimme zählt. Ein Blick in die Justiz offenbart: Das System braucht mehr als Reformen. Es braucht ein neues Gleichgewicht – ein Aequarchat.

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  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 12 a

    Gleiches Recht für alle? Nicht, solange patriarchale Denkmuster bestimmen, wer als Opfer gilt – und wessen Stimme zählt. Ein Blick in die Justiz offenbart: Das System braucht mehr als Reformen. Es braucht ein neues Gleichgewicht – ein Aequarchat.

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  • Lehrerbashing – Teil 1

    Sie sollen bilden, erziehen, Orientierung geben – und werden doch immer häufiger Zielscheibe von Spott, Misstrauen und politischer Stimmungsmache. Was steckt hinter der wachsenden Feindseligkeit gegenüber Lehrkräften? Ist Lehrerbashing ein neues Phänomen – oder Ausdruck einer tieferliegenden gesellschaftlichen Krise? Teil 1 unserer Serie zeigt, wie wirtschaftliche Interessen, politische Strategien und mediale Mechanismen zusammenwirken, um aus…

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  • Eine Welt auf Augenhöhe – Teil 11

    Didi „Didi“ heißt in Wirklichkeit nicht so – der Name wurde zum Schutz der betroffenen Personen geändert. Wenn Didi heranbrauste, war sein Cabrio nicht zu überhören. Sylvia, seine neue Freundin, wurde jedes Mal puterrot, wenn wir über seine Auftritte lachten oder spöttische Bemerkungen machten.Wir mochten Didi nicht. Er wirkte wie ein aufgeblasener Schnösel. Darüber konnten

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