Gastautor*in
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Ein Mull ziehte sein Fellchen ausund bud im blauen Meer.Erst schwimmte er ganz weit hinausund dann noch hin und her. Der Kleine steigte wieder raus,erschrickte, und zwar sehr!Er siehte dort am Strand – o Graus!sein Fellchen nimmermehr. „Was nun? So sprichte er mit sich– sonst war ja niemand dort. –Hier liegte doch mein Fellchen, nicht?Genau
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Herr Meyer fühlt sich gar nicht gut,ihm fehlt die alte Höllenglut,die zwar den Leib gehörig peinigt,jedoch die Seele prima reinigt.Und auch das milde Fegefeuer,das war Herrn Meyer lieb und teuer.Doch beides ist nicht mehr zu haben,seit Nietzsche es samt Gott begraben. Drum findet Meyer es ganz prima,dass, wegen C-O-zwei und Klima,den Sündern jetzt schon vor

